Burnout Syndrom Last Update 02.05.2012
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"Burnout Syndrom"
Beim Burnout lässt der Fahrer die Räder einer Achse (bei gezogener Bremse für die andere Achse) durchdrehen. Eingesetzt wird dies vor allem beim DRAGRACE / Beschleunigungsrennen da die Reifen durchdrehen, erwärmen sie sich, wodurch eine bessere Haftung auf der Strecke gewährleistet wird. Weiters werden Burnouts oft als Showeinlage bei Autotreffen, Stunt-Shows, Rennen oder vor dem Eissalon gezeigt.
Der Burnout ist auf öffentlichen Straßen nicht verboten, nur die damit oft verbundene Geräusch und Geruchsentwicklung.
Beim Burnout wird nicht nur viel Kraftstoff verbraucht, sondern der gesamte Antriebsstrang eines Fahrzeuges unterliegt einer enormen Belastung.
Die Reifen verschleißen sehr schnell und sind meist unbrauchbar nach einem Burnout. Getriebe und Antriebswellen sowie sämtliche torsionsbelastete Bauteile (insbesondere Hardyscheibe, Kupplung) erfahren erheblichen Verschleiß, sogar ein Versagen einzelner oder ganzer Baugruppen ist nicht auszuschließen. *also jede Menge Spaß*
Drehen das Hinterrad oder die Hinterräder während der Fahrt durch, wird dies als rollender Burnout (WHEELSPIN) bezeichnet.
Durch die durchdrehenden und dadurch frei steuerbaren Hinterräder kann man durch den Gummiabrieb Striche oder Kreise (Donuts) auf den Asphalt malen.
*Fazit: eine Art Kunst (Strassenmalerei)*